Anwendungen

Szenarien, in denen wir museale Objekte mithilfe digitaler Technologien vermitteln und über diese mit BesucherInnen kommunizieren, verstehen wir als Anwendungen. Im Zentrum unserer Arbeit, und somit auch des Museumserlebnisses, steht jedoch immer der Wissenstransfer zwischen dem Museum, den darin ausgestellten Objekten und den BesucherInnen – nicht etwa die Technologie.
Zur verbesserten Interaktion der jeweiligen Anwendungen mit Museums-BesucherInnen entwickeln wir unsere Anwendungen in einem iterativen Prozess. Das heißt, dass wir verschiedene technologische Ausbaustufen – wie Konzeptstudien oder sogenannte Low- und High-Fidelity-Prototypen – schaffen, in denen die Funktionsweise der Anwendungen getestet und dokumentiert wird. So können wir sie kontinuierlich evaluieren und verbessern. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sind für uns ebenso wertvoll wie die Anwendungen selbst und werden deshalb zur Nachnutzung durch andere Museen zur Verfügung gestellt.